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Lesezeichen für groß und klein

Für ein bissel „Flow“ habe ich mir ein schnelles Projekt gesucht: Lesezeichen für Sohn und mich 🙂


Da ich selbst erst überlegen musste, wie man das Lesezeichen benutzt, hier noch zwei Bilder: Lesezeichen reinlegen, Gummiband raus aus dem Buch und dann um das Buch rum.

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Nach 25.728 Zickzack-Stichen…

Also wenn ihr mal so richtig Applizieren üben oder einen yoga-ähnlichen Zustand an der Nähmaschine erreichen wollt, empfehle ich dieses Projekt. 

Mal eine nette Idee aus der Zeitschrift „Simply Nähen“. Da ich morgens von Sohni schon oft vor dem ersten Kaffee beansprucht werde, sehr dringend benötigt. 

Jetzt nur noch den Englisch Frühförderkurs buchen und dann läuft’s. 😉 

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Wunsch-Kuschel-Elefant

Jetzt ist auch mal die Große dran, Wunsch war ein Kuscheltier.

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Nach Anregungen im Netz entstand nach eigener Zeichnung der noch Namenlose. Aus altem Vorhangstoff meiner Oma + Jerseyresten.

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So, ich hab jetzt noch 1000 neue Ideen (halt die übliche Krankheit Folge eines Stoffladen-Besuchs kombiniert mit Zeit zum Blog-Stöbern :-p )

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Monstaa-Tasche wofürauchimmer

In der Hauptrolle: eine alte Kinderjeans. In den Nebenrollen: ein Endlosreißverschluss, ein Naht-Trenner,
zwei Jersey-Restemonster.
Als Requisite: Omas alter Nadelkissen-Schuh.

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Genäht nach einer schönen kurzen Bilder-Anleitung von hier

Und noch die andere Seite:

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Natürlich erst mal schön die Reißverschluss-Enden in Stoff eingenäht und dabei den Zipper vergessen. Irgendwas ist immer. Aber mein Auftrenner will ja auch seine Rolle spielen, nichwahr.

Und was tu ich nun rein? Frauenkram? Wenn das Täschchen nicht vorher den wollkommen-Kids in die Hände gerät.

Edit: ein Monstaa hat sich schon dazu gesellt.
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Sehr spaßiges Einabend Resteverarbeitungsprojekt.

Macht’s nach!